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Direkte Kredite als alternative Geldanlage
Über P2P-Plattformen können private Anleger ihr Kapital direkt an Kreditnehmer vergeben und damit attraktive Zinsen erzielen. Anleger investieren über Plattformen in Kredite und profitieren von den daraus resultierenden Zinszahlungen. Gleichzeitig sollten Anleger die Risiken und die steuerlichen Verpflichtungen nicht außer Acht lassen.
Steuern auf Zinsen aus P2P-Krediten
Kapital, das über P2P-Plattformen verliehen wird, erzeugt Zinsen, die steuerlich als Einkünfte aus Kapitalvermögen gelten. Diese beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Viele Plattformen, insbesondere internationale, führen die Steuer nicht automatisch ab, sodass Anleger selbst aktiv werden müssen.
Sparer-Pauschbetrag und steuerliche Pflichten
In Deutschland gilt für Kapitalerträge der Sparer-Pauschbetrag, der einen Teil der Zinsen steuerfrei stellt. Die Steuererklärung muss die Zinserträge korrekt über die Anlage KAP erfassen. Verluste aus ausfallenden Krediten können steuerlich geltend gemacht werden, sofern sie nachweisbar sind.
P2P-Lending über internationale Plattformen
Bei ausländischen Anbietern müssen Investoren https://www.pearson-ga.com/2026/01/16/p2p-lending-zinsen-verdienen-steuern/ zusätzliche steuerliche Regelungen beachten. Zinszahlungen aus dem Ausland können einer Quellensteuer unterliegen, die durch Doppelbesteuerungsabkommen berücksichtigt werden kann. Investoren sollten alle Einnahmen und möglichen Verluste genau dokumentieren. |
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